Destruktives Arbeit macht auch Sinn

Mittwoch, 17. Dezember 2008  |  veröffentlicht in Photoshop, Shortcuts und Mini-Tips  |  5 Kommentare

Hier will ich auf einen englischen Artikel von Matt Kloskowski auf dem Blog von Scott Kelby hinweisen, der das destruktive Arbeiten in Photoshop beschreibt. Wer Englisch kann, sollte sich den Artikel durchlesen.

Zusätzlich zeigt er in einem kurzen aber besonders hilfreichen Video seinen typischen Workflow.

Weitere Artikel:


Tags:  ·  · 

Autor: Thomas Menath

Drucke diesen Artikel Drucke diesen Artikel

Kommentare RSS der Kommentare

  1. carie schreibt:

    Mittwoch, 04. Februar 2009 um 19:41 (#)

    Danke für den Beitrag. Aber wie kann ich direkt “destruktiv” Arbeiten. Wenn ich an einer Datei beispielsweise die Belichtung in LR2 verändere zeigt er es ja in LR2 an, aber wie übernimmt er es ein für alle mal und direkt in die Datei – ohne, dass ich die Bilder neu exportieren muß?
    Thanx, Carie

  2. Thomas Menath schreibt:

    Mittwoch, 04. Februar 2009 um 19:49 (#)

    @carie: Hallo Carie,

    dieser Beitrag hat sich nur auf das Arbeiten in Photoshop bezogen, in Lightroom kann man nur nicht destruktiv arbeiten.

    Grüße,

    Thomas

  3. carie schreibt:

    Mittwoch, 04. Februar 2009 um 19:51 (#)

    Danke, Thomas.
    Schade, schade. Also ändern und dann exportieren mit überschreiben der Datei, oder?

  4. Thomas Menath schreibt:

    Mittwoch, 04. Februar 2009 um 19:53 (#)

    @carie: Genau so ist es. Einen anderen Weg in Lightroom gibt es nicht.

  5. Tauradan schreibt:

    Dienstag, 31. März 2009 um 06:07 (#)

    Ehhh…

    was heißt jetzt schade?
    Der Junge ist gut, keine Frage. Der weiß halt was er macht… aber nur weil er mal eben drei Ebenen zusammenwirft und alles ohne wiederkehr abspeichert ist das nun nicht immer der goldene Weg.

    Wenn ich sowas wie die Belichtung in Lightroom ändere, hat das noch nichts mit zig Ebenen oder Einstellungsebenen zu tun. Wenn Die zu viel werden geht die Rechenleistung in den Keller, darum geht es bei der Nummer. Es geht dabei nicht darum, auf Teufel komm raus “destruktiv” zu arbeiten, ganz besonders nicht bei einer Belichtungskorrektur in Lightroom, bei der es gerade mal ein paar Byte mehr an Informationen gibt.

    Warum schreibe ich eigentlich so viel?
    Viel Spaß beim “Bilder schrauben”

    Sebastian

Kommentar schreiben

^ Link und Trackback zu dieser Seite